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Exkursion

 

Konstanz und Insel Reichenau 

Donnerstag, 20.&27.6.2017

 

 

Die diesjährige Frühjahrsexkursion führte uns auf die beliebte Klosterinsel Reichenau und in die Konzil-Stadt Konstanz. Auf Grund der großen Nachfrage plante das Team Alter-nativ gleich 2x (20.06/27.06) diese Region im Bodensee zu besuchen.

 

Die Insel Reichenau und auch die Konzil-Stadt Konstanz selbst werden als die "Wiege der abendländischen Kultur" benannt und sind seit dem Jahre 2000 "UNESCO Welt-Kulturerbe". Kulturell und politisch hochinteressant galt es, dies unseren Teilnehmern (100 Pers.) näherzubringen. Mag. Albert Ruetz, Historiker und Kunsthistoriker, als Referent allseits beliebt und geschätzt, führte uns durch die beiden Exkursionstage.

 

Die romanischen Kirchen, Kapellen und Klosteranlagen zeigen die hohe frühmittelalterliche Architektur. Unsere Führungen in der Kirche St. Georg in Oberzell, im Münster St. Maria und Markus in Mittelzell, sowie die Kirche St. Peter und Paul in Niederzell waren das umfangreiche Programm des Vormittags. Die sorgfältig restaurierten Wandmalereien zeigen die Reichenau als "künstlerisches Zentrum" mit großer Bedeutung für die Kunstgeschichte des 10. Und 11. Jhdt.

 

 

 

Die Klosterinsel Reichenau wird in der Monumenta Germaniae Historica (1886) im Münster Reichenau/Mittelzell auf einem Ölbild aus dem Jahre 1624 festgehalten und zeigt die Ankunft des Benediktinermönches Pirmin im Jahre 724. Unter Kaiser Karl dem Großen 748/806-814 und Ludwig dem Frommen, erlebte sie ihr "Goldenes Zeitalter". In der damals angestrebten Bildungsreform spielte das Kloster eine wichtige Rolle. Dem Kloster, Klosterschule, Bibliothek, Skriptorum, der Malschule und den wissenschaftlich tätigen Mönchen fiel besondere Bedeutung zu.

 

Neben Benediktinermönch Pirmin, waren die Äbte Waldo und Heito und der Dichtermönch Walahfrid Strabo von enormer Bedeutung.

 

 

 

 

Die Klosterinsel Reichenau wird in der Monumenta Germaniae Historica (1886) im Münster Reichenau/Mittelzell auf einem Ölbild aus dem Jahre 1624 festgehalten und zeigt die Ankunft des Benediktinermönches Pirmin im Jahre 724. Unter Kaiser Karl dem Großen 748/806-814 und Ludwig dem Frommen, erlebte sie ihr "Goldenes Zeitalter". In der damals angestrebten Bildungsreform spielte das Kloster eine wichtige Rolle. Dem Kloster, Klosterschule, Bibliothek, Skriptorum, der Malschule und den wissenschaftlich tätigen Mönchen fiel besondere Bedeutung zu.

 

Neben Benediktinermönch Pirmin, waren die Äbte Waldo und Heito und der Dichtermönch Walahfrid Strabo von enormer Bedeutung.

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Die Kultivierung der Insel bestimmt noch heute das Landschaftsbild. Neben den romanischen Bauten wurde sehr früh auch mit Wein-, Obst- und Ackerbau begonnen. Die Insel wird daher auch Gemüseinsel genannt.

 

Nach einem ausreichenden und gemütlichen Mittagessen in der Hafenhalle und Umgebung besuchten wir das Konstanzer Münster.

 

Das Konstanzer Münster ist eine Basilika. Patrone der ehemaligen Bischofskirche sind die Jungfrau Maria, Pelagius und Konrad von Konstanz. Die Kirche geht auf die Anfangszeit des Bischofssitzes um das Jahr 600 n. Christus und wurde im Jahr 780 erstmals urkundlich erwähnt.

Das Münster war viele Jahrhunderte die Kathedrale der Bischöfe von Konstanz, diente als Sitzungssaal im Konzil zu Konstanz (1414-1418). Seit der Aufhebung des Bistums 1821 wird es als katholische Pfarrkirche genutzt. Architektonisch handelt es sich um eine der größten romanischen Kirchen Südwestdeutschlands - eine dreischiffige Säulenbasilika mit kreuzförmigen Grundriss, die im Jahre 1089 geweiht wurde. Der romanische Bau ist im Stil der Gotik entstanden und erst im 19. Jhdt. Neugotisch überformt. Die Kirchenausstattung der Romanik und Gotik ist nur noch punktuell erhalten. Im Innenraum überlagern sich Barock, Klassizismus und Neugotik. Als höchstes Gebäude der historischen Altstadt prägt es mit seinem markanten Umriss bis heute das Stadtbild. (Quelle: Wikipedia).

 

Nach einer umfassenden, interessanten Führung durch Mag. Albert Ruetz, der wie immer, mit seinem Können, sein Wissen an uns weitergab, war eine Pause nötig. Bei mehr als 30 Grad gab es zur Abkühlung Eis und sonstige kühle Getränke.

 

Müde und voll mit vielen interessanten Infos kamen wir pünktlich und sicher mit dem Bus der Fa. Nachbaur abends um 19 Uhr in Feldkirch an. Marlies Buchreiter Team ALTER-nativ

 

 

Marlies Buchreiter

Team ALTER-nativ